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Bonnifetzers!
ökumenische Gottesdienstgruppe

Fred S. Großpietsch
Friedrichstr. 12,
74564 Crailsheim

fon: 07951/313339
fax: 07951/43445
info@bonnifetzers.de

Termine

So 07. Mai 12, 10.00
kath. Firmung
Dreifaltigkeit Cr.
So 07. Mai 12, 15.00
kath. Firmung
St. Bonifatius Cr.
So 14. Mai 12, 13.30
kath. Tauf-GoDi
Hl.-Geist Kap. Ellw.
So 28. Mai 12, 10.30

ev. Tauf-GoDi
Christuskirche Cr.
So 10. Juni 12, 10.00

ök. Straßen-GoDi
Roter Buck Cr.
So 17. Juni 12, 10.30
ev. Konfirmanden-Vorstell
Paul Gerhardt Cr
So 19. Aug. 12, 10.00
ök. Lichterfest-GoDi
Zeltplatz Goldbach
So 18. Nov. 12 10.30
ök. GoDi Friedensdekade
Dreifaltigkeit Cr.
So 9. Dez. 12 18.00
Gedenk-GoDi verst. Kinder
Liebfrauenkapelle Cr.
So 16. Dez. 12 14.00
Weihnachtssingen
Wolfgangstift Cr.
So 16. Dez. 12 16.30

Weihnachtssingen
Behindertenwohnheim Altenmünster

Infos

Fred haut ein Solo raus!

Was wir wollen

Majon & Fred in "Vom Teilen"

Wir wollen moderne Gottesdienste in und gemeinsam mit verschiedenen Gemeinden gestalten.

Die Ökumene hat in Crailsheim seit den 70er Jahren eine lange Tradition. Leider steht und fällt sie mit dem Engagement der einzelnen Pfarrer und ihrem persönlichen Verhältnis zueinander. Mitte der 90er Jahre drohte die Ökumene in Crailsheim infolge des Generationenwechsels der Pfarrer und der kirchlichen Großwetterlage völlig einzugehen. Im Zuge eines erneuten Personalwechsels tun sich seit 2003 wieder Lichtblicke auf.

Vielleicht kann Ökumene ja wirklich nur von unten funktionieren.

Anne

Wir wollen eine Brücke zwischen den verschiedenen Kirchengemeinden sein.

Und wir haben noch ein drittes Anliegen:

Zu vieles, was mit Kirche und Glauben zusammenhängt, ist furchtbar ernst oder will zumindest furchtbar ernst genommen werden. Christ sein heisst auch, politisch korrekt zu sein. Das gilt besonders für den Humor. Es muss immer dick "Glosse" drüber stehen und drei Wochen im voraus angemeldet werden, wenn etwas nicht völlig ernst gemeint ist. Und man darf allerhöchstens etwas Humor verbreiten - bei einer Satire sitzt schon ganz Christendeutschland auf dem Sofa und nimmt Anstoss. Und zensiert, als ob die Pressefreiheit erst noch erkämpft werden müßte.

Der Satz von Johannes XXIII "Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig" scheint mit ihm von uns gegangen zu sein.

Heike 2004 hat wie immer die Lage im Griff

Wir wollen, dass es der Gemeinde und uns selbst Spass macht, Christen zu sein.

Wir sind nicht Gäste oder Beobachter in der säkularen Welt. Wir sind ein Teil von ihr.

Was wir nicht wollen

Ute & Peter in "Vom Teilen", 1999

Wir wollen nicht einer einzelnen Gemeinde fest zugeordnet sein.

Unsere Tätigkeit hängt entscheidend von der Unterstützung der Pfarrer der Gemeinden ab, in denen wir auftreten. Wir haben in unserem Bestehen seit 1980 in unseren Stützpunktgemeinden schon mehrere Pfarrerwechsel erlebt.

Tina, Eva & Anita

Wir wollen nicht als Relikt einer (ansonsten in unserer Region kaum mehr vorhandenen) katholischen kirchlichen Jugendarbeit verstanden werden.

Heinz

Wir wollen keine bequeme Möglichkeit für Kirchengemeinden sein, sich ein- bis zwei Mal im Jahr progressiv zu geben und im übrigen für moderne Gottesdienste nichts übrig zu haben.